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Meine Daten der PageSpeed Analyse

Optimieren der Website

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Schnelligkeit der eigenen Seite

Ob ein Besucher auf deiner Seite bleibt oder sie schnell wieder verlässt, hängt auch davon ab, ob die Seite schnell geladen wird. Auf einer Seite die erst zig Sekunden braucht, um sich aufzubauen – verweilt man meistens nicht sehr lange.

Der Webmaster Friday behandelt heute das Thema Ladegeschwindigkeit.  Wie schafft man es den Blog schneller zu machen? Welche Plugins setzt ihr dafür ein? Womit habt ihr gute und womit schlechte Erfahrungen gemacht? Habt ihr vielleicht Tipps und Tricks.? Worauf sollte man besonders achten – was verlangsamt die Website unnötig.?

Bei vielen Tipps zum optimieren einer Website braucht man leider schon etwas mehr Computerkenntnisse.  Leider habe ich diese Kenntnisse nicht. Trotzdem versuche ich meinen Blog möglichst schnell ladbar zu machen.

Wichtig ist auf jeden Fall die Theme Auswahl. Ein Theme mit viel Bling Bling und vielen Verstellmöglichkeiten braucht meist auch mehr Zeit zum Laden.

Bilder optimieren, sicherlich auch wichtig. Riesengroße Bilder belasten die Datenbank und brauchen natürlich länger, um geladen zu sein.

Wer diese 2 Punkte beachtet ist schon einmal ein gutes Stück auf den richtigen Weg.

 

Passend zum Thema des Webmaster Fridays habe ich heute meine Seite mal bei Google PageSpeed getestet.

Meine Daten der PageSpeed Analyse

Die Analyse mit PageSpeed

 

Google Speed Test analysiert die Website und gibt auch Hilfestellung zum optimieren der Seite.

Sicherlich besteht bei meiner Seite noch Handlungsbedarf. Ich werde mich also mal etwas intensiver mit der Materie auseinandersetzen müssen.

Gespannt bin ich auf die Artikel der anderen Webmaster Friday Teilnehmer und hoffe das ich mir dort den einen oder anderen Tipp „klauen“ kann.

Gerne dürft ihr mir hier auch Tipps geben. Ich freue mich von euch zu lesen.

 

5 Kommentare

  1. Seit wann belasten riesengroße Bilder bei einem WordPress Blog die Datenbank? In der Datenbank wird ja nicht das Bild selbst gespeichert (wobei das möglich ist, aber WordPress tut dies nicht) sondern nur ein Verweis auf das Bild. Das Bild selbst liegt ganz normal auf dem Server. Große Bilder machen die Webseite langsamer, aber das hat nix mit der DB zu tun.
    Grüße, Bella

  2. Danke Bella für den Hinweis. Korrekt ist es natürlich das die Bilder im Upload-Verzeichnis meines Webspace gespeichert werden. Je größer die Bilder, desto mehr Webspace wird auch aufgezerrt. Da ich nur begrenztes Datenvolumen habe… sehe ich natürlich auch hier zu.. das nicht all zuviel verbraucht wird.
    Trotzdem je größer hier die gespeicherten Bilder, desto länger dauert das Laden.
    lg
    karin

  3. Das mit dem Speed Test hört sich echt interessant an. Werde ich einmal ausprobieren:)

  4. Das Problem mit den Bildern habe ich auch. Aber da ich etwas zum Starrsinn neige, verzichte ich trotzdem nicht darauf. Da müssen die Leser/Innen halt mal ein bisschen warten 😉 Ich habe ein Plugin im Einsatz, das die Bildgröße ein wenig reduziert. Leider aber eben nur sehr wenig. Es ist halt die ewige Balance zwischen Schönheit und Schnelligkeit, die uns BloggerInnen ein bisschen quält. 🙂

  5. Nachdem ich bei meinen (wohl zu kleinen) Seiten keine Vorteile erkennen konnte, wenn ich irgendwelche Cache-Plugins eingeschaltet habe, konzentriere ich mich nur noch auf das Nötigste. Ich nutze ein Plugin was die HTML und CSS Dateien verkleinert. Dann werden alle Bilder von mir ohne Gnade in der Füllmenge reduziert. Gerade Seiten wo ein Bilder-Slider zum Einsatz kommt, können mit großen Bildern in eine böse Ladefalle tappen. Ich nutze dafür aber kein Plugin sondern den Dienst von jpegmini.com, mir reicht die Qualität dicke aus und ich spare zum Teil bis zu 60 % Dateninhalt und habe dafür kein Plugin extra installiert. Und am Ende jage ich das alles durch gtmetrix.com und lasse mich überraschen was herauskommt an Speed 🙂

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