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Notizbücher leider nicht von brandbook

Schreibstil

| 9 Kommentare

Über Geschmack lässt sich streiten

So unterschiedlich, wie wir Menschen sind, ist sicherlich auch unser Schreibstil. Und sicherlich hat jeder von uns eine andere Auffassung, wie der perfekte Schreibstil auszusehen hat. So mag es der eine gerne, wenn man gleich auf den Punkt kommt, ohne lange Umschweife. Der Nächste liebt es seinen Text mit möglichst vielen Fremdwörtern zu schmücken, um seinen Blog das Gewisse etwas zu verleihen. Aber es gibt auch Schreiberlinge, die es schaffen eine kurze Aussage in einem 500 Wort Artikel zu verpacken.

Martin vom Webmaster Friday möchte heute von uns wissen: Wie schreibt ihr? Was lest ihr gerne? Wie hat der perfekte Schreibstil auszusehen?

Ich versuche hier im Blog möglichst authentisch zu schreiben. Zu schreiben, wie ich denke. Natürlich werden dabei einige Regeln eingehalten. So fängt hier nicht jeder Satz mit der, die oder das an. Auch versuche ich Wörter nicht zu oft in einem Satz zu wiederholen. – Gelingt nicht immer, aber immer öfter.  Bei der Rechtschreibung gebe ich mir auch recht viel Mühe (bin stets bemüht) und grammatisch sollte auch das meiste passen.

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Schreiben

Ich denke so einige Regeln sollte man also doch beachten. Einfach, damit es für den Leser lesbar ist. Zu lange und zu verschachtelte Sätze sind für einen guten Lesefluss sicherlich nicht vom Vorteil. Das lange drum rum reden bzw. schreiben liegt mir auch nicht wirklich.

Die Grundlagen, die ich mir selber auflege, hoffe ich auch auf anderen Blogs zu finden. Wobei ich es durchaus sympathisch finde, wenn einige (wenige) Rechtschreibfehler im Text sind. Wenn nicht alles ganz so perfekt ist. Hauptsache die Artikel sind ehrlich – eben authentisch.

Hier der Beitrag von Horst und der von Henning.

Wie seht ihr das? Sollte man immer das Lexikon neben sich liegen haben, um einen vernünftigen Text zu schreiben?

Schaut ruhig einmal beim Webmaster Friday vorbei, da findet ihr weitere Meinungen zu Schreibstil und Co.

 

 

9 Kommentare

  1. Hallo,
    nichts gegen einen gut recherchierten Beitrag, aber das Lexikon muss wirklich nicht immer daneben liegen, und wenn der Fehlerteufel mal zuschlägt, dann ist das auch kein Beinbruch, solange der Teufel nicht die Oberhand gewinnt. 😉
    HG Hans

  2. Pingback: Webmaster Friday - Der Schreibstil macht's

  3. Hallo,
    schöner kurzer Artikel ist es hier. Ich benutze in meinen Artikeln sehr selten Fremdwörter und versuche, alles auf Deutsch zu schreiben. Des Weiteren finde ich, dass ein Text gut leserlich sein sollte und dass der Leser nicht bei jedem der Sätze zum Duden greifen muss.

    Zudem sollte man beim Schreiben ich selbst bleiben und authentisch wirken. Bisher und das was ich so auf den Blogs erlebe, die ich lese, hat es mir gefallen. Manchmal stosse ich auf einige Rechtschreibfehler auf den Blogs, die ich so lese, aber das macht mir nicht wirklich etwas aus und ich lese den jeweiligen Beitrag auch schon zu Ende.

  4. Pingback: [Webmasterfriday]: Kein Gossenslang und -bitteschön- ohne Fremdwörter › Netzexil.de

  5. Ehrlichkeit ist sicher eins der wichtigsten Elemente.

  6. Sehe ich genauso… und irgendwie finde ich Fehler manchmal auch recht sympathisch.
    lg

  7. Ja, sich verbiegen muss man beim Schreiben nicht…

  8. Ich habe auch bei dem Schreibstil – Webmasterfriday teilgenommen und sehe das mit den Rechtschreibfehlern genauso.

    „Perfektion“ ist bei einem Blogartikel für mich nicht so wichtig, hauptsache die Aussage des Artikels ist verständlich und ehrlich.
    Beste Grüße

  9. Ich habe natürlich gleich mal bei dir vorbeigeschaut. Schöner Bericht.
    lg

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