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Vier Fragen Nr. 6

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Runde 6, der Vier Fragen Blogparade

Auch heute möchte ich mich wieder an der Vier-Fragen Blogparade von Sandra beteiligen. Ich bin doch immer wieder erstaut, wie schnell der Donnerstag wieder da ist. Und morgen ist schon wieder Freitag und damit Wochenende.

Aber nun erst mal zu den Fragen und deren Antworten.

1. Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest, würde dein(e) Kind(er) wieder den jetzigen Namen erhalten oder hättest du heute andere Namen, denen du den Vorzug geben würdest? (Wer keine Kinder hat, darf gerne mit darüber nachdenken, wie er sich diesbezüglich einschätzt).

Auf jeden Fall würden unsere Kinder ihre Namen behalten.  Und auch die Kinder haben sich noch nie über ihre Namen beschwert.

2. Der Frühling naht mit großen Schritten, was macht den besonderen Zauber dieser Jahreszeit aus?

Das genießen der wärmenden Sonne. Im Sommer ist mir die Sonne und oftmals die Hitze doch zuviel. Im Frühling genieße ich diese einfach nur. Auch finde ich es toll, wenn die Natur erwacht. Aus kahl und grau… wird grün und bunt.

3. Du findest eine Flaschenpost, in der dich jemand um seine Hilfe bittet. Es ist neben dem Text lediglich eine Handynummer vermerkt. Wie verhältst du dich?

Ich würde damit zur Polizei gehen. Wenn wirklich Hilfe benötigt wird – sind die sicherlich schneller da. Wobei die Flaschenpost wahrscheinlich ja schon Jahre unterwegs ist… grübel, grübel. Also dann doch lieber selber anrufen. Ich würde mich aber auf jeden Fall darum kümmern. So oder so.

4. Helden des Alltags hat sicherlich jeder von uns, wer ist deiner und warum?

Eine schwierige Frage. Sicherlich fallen einem da auf Anhieb einige Personen ein. Sei es Menschen die Zivilcourage gezeigt haben oder die im Notfall da waren. Beim längeren überlegen denke ich allerdings, dass meine Eltern und deren Generation diesen Titel verdient hätten. In einer schwierigen Nachkriegszeit haben sie es geschafft eine Familie zu gründen und eine neue Heimat geschaffen. Ich weiß nicht, ob ich zur damaligen Zeit diesen Mut aufgebracht hätte.

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Mögt ihr euch auch an der Vier Fragen Blogparade beteiligen… dann schaut doch bei Sandra vorbei. Ich freue mich von euch zu lesen.

6 Kommentare

  1. Hallo Karin,

    du hättest den Mut in dieser Zeit gehabt, denn es wäre dir nicht viel anderes übrig geblieben. Da musste man die Backen zusammenkneifen, denn welche Alternativen gab es. Die ganze Generation die den Krieg und die Nachkriegszeit gemeistert haben sind Helden, da hast du absolut recht. Auch die vielen, vielen Mütter, die ihre Kinder irgendwie durchbrachten, wenn der Mann gefallen war.
    Auf die Idee mit der Polizei wäre ich gar nicht gekommen ;-).
    Vielleicht macht man sich als Eltern manchmal zu viele Gedanken um die Namen. Vermutlich werden Kinder auch glücklich wenn sie Quendolin Fritz oder so ähnlich heißen. Nur brauchts vielleicht ein wenig länger 😉

    Liebe Grüße
    Sandra

  2. Hey Karin,

    ich wäre auch nicht auf die Polizei gekommen, aber die Idee ist nicht schlecht!!!

    Ja, die „Helden des Alltags“ sind doch immer andere. Ich finde es faszinierend, wie unterschiedlich wir die wahrnehmen.

    Lg Mel

  3. das ist ein toller post. ich finde es super, dass auch die namen weiterhin im rennen liegen. ich würde meinen auch nicht abgeben wollen und bin froh, dass meine eltern einen guten geschmack hatten 🙂 liebe gruesse!

  4. Die Namensvielfalt ist derzeit ja extrem hoch. Ob die Eltern aber ihren Kindern immer einen Gefallen damit machen – sei einmal da hingestellt.
    lg

  5. Da hast du recht. Jeder hat wahrscheinlich davon eine andere Auffassung.
    lg

  6. Bei einigen Namen bin ich mir da aber nicht wirklich sicher^^.
    Die Nachkriegszeit war wohl für viele nicht wirklich einfach und trotzdem haben sie den Mut nie verloren.
    lg

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